Montag


INA UND MARKUS LANDT

projekt deutscher werkbund worpswede 2015
malerei - architektur - sinnproduktion


forschungsprojekt und wanderausstellung


"Organic Square III" 
  INA LANDT
  Tempera auf Leinwand, 240 x 235cm, 2006

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INA UND MARKUS LANDT
projekt deutscher werkbund worpswede 2015
malerei - architektur - sinnproduktion

22. März - 23. April 2015
Kommunale Galerie Altes Rathaus, Worpswede


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Das Ausstellungsprojekt


Werkgruppe 1
"NEUE FORMEN DER MALEREI"
Bildnerische Forschung zur Farbraumperspektive 
und Entwicklung einer Formatsprache 
der Malerei des 21. Jhts

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Werkgruppe 2
  "NEUE FORMEN IN ARCHITEKTUR 
UND SINNPRODUKTION"
  - Dokumentation der Geschichte in Theorie und Praxis -        
Künstler/innen Deutscher Werkbund
 in der Zeit 1907 - 1927 im Künstlerort Worpswede

         Heinrich Vogeler, Leberecht Migge, Bernhard Hoetger,  Lucia Moholy-Nagy, Wilhelm Wagenfeld,
Bruno Taut, Georg Tappert, 
Ludwig Roselius, Max Karl Schwarz

 
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Werkgruppe1

"NEUE FORMEN DER MALEREI"
organisches Quadrat / organic squares
organisches Kubus / organic cubes
Haus / house
Wände / walls
Ecke / corner
Wellen / waves
sich ausbreitende Formen / expanding forms
Form-Zeichnungen / form drawings




"organic squares"
 
"organic square I" 
  INA LANDT
  Tempera auf Leinwand, 240 x 195cm 




"organic square - Sansepolcro" 
  MARKUS LANDT
  Tempera auf Leinwand, 360 x 155cm 



"organic square - Eisberg" 
  INA LANDT
  Öl auf Leinwand, 390 x 225cm 















"NEUE SPRACHE DER MALEREI"

Jede Zeit hat eine Form. 
Jede Kunst ihren Stil.  
Jede Generation ihre Sprache. 
Neue Formen sind der Ausdruck einer Öffnung des Raumes. 
ZeitGeist.
Neue Formen sind Zeichen einer aktuellen Nachfrage.
Die zentralen Fragen der bildnerischen Forschung sind:
Wie wirkt sich der Bild-Inhalt auf die Format-Bildung aus?
und
Wie wirkt das Bild-Format auf den Bild-Inhalt?

Maxime: Es verändert die Perspektive.
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Neue Bild-Räume erschaffen, 
wo stattfindet, was es vorher noch nicht gegeben hat. 

Verkündigungs-Räume.

Raum-Nachfrage 

Form-Nachfrage 

Sprach-Nachfrage.
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"organic cubes"

"organic cube II" 
  INA LANDT
  Öl auf Leinwand, 182 x 180cm
  2007 



Kritik der Sinne - 
Wir  Künstler lenken
unser Seelenleben dahin, 
die Wahrnehmung und die Empfindung in einem Raum zu erleben, 

wo das Vorstellen nicht in abstrakten Gedanken verläuft, 
sondern in Gedanken, 
die vielmehr skulpturale und plastische Bilder sind.
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  "Organic Cube IV"
    INA LANDT
    Öl auf Leinwand, 85 x 75cm


  



 "organic cube - dynamische Studie"
    IMARKUS LANDT
    Bleistiftzeichnung, Entwurfskizze


 "organic cube - way 2"
    MARKUS LANDT
    Bleistiftzeichnung, Entwurfskizze
 
"organic cube - side number"
    MARKUS LANDT
    Bleistiftzeichnung, Entwurfskizze
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Der Goethesche Raum-Begriff 
- oder: Was ist der Raum?

Ausgangspunkt der Forschung ist Goethes "sinnlich-sittliche Farbenlehre".

Goethes Anschauung vom Raum:
Alle Dinge der Welt haben einen inneren Bezug aufeinander.
Es lebt in ihnen allen ein gemeinsames Prinzip.
In der menschlichen Erlenntnis treten Naturgesetze auf.

Der Raum ist die Ansicht von Dingen:
Die 1. Dimension ist die konkrete Vorstellung
Die 2. Dimension ist die Abstraktion
Die 3. Dimension ist die ideelle Einheit

Der Raum ist
 eine begrifflich in sich bestimmbare Wesenheit.
Der Raum ist 
 eine in den Dingen liegende Notwendigkeit,
 die sich mit dem Äußeren zur Einheit vereinigt.
Der Raum ist
 eine Idee.

Goethes räumlich geordneter 6-wertiger Farbenkreis.
Phillip Otto Runges räumlich geordnete Farbenkugel.

Die einzelne Farbe ist
die besondere Modifikation des idealen Prinzips der Farbe
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 "Organic Cube IV"
    INA LANDT
    Öl auf Leinwand, 145 x 155cm




Kritik der Sinne -
Wir verschaffen den Farben ihre Formen.
Die setzen wir durch.
Jede Farbe besitzt eine eigene Räumlichkeit, eine innere Architektur.
Farbmischungen fordern dabei die Individualisierungs-Tendenzen der Form.
Neue Bild-Formate.

Der Trend in der Malerei des 21. Jhts: 
die streng rechteckige und begrenzte Form aufzulösen
und in den Raum hinein zu erweitern.
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Farb-Flächen expandieren

Farb-Flächen expandieren zum Raum - Kubus

Die Flächen sind zum Kubus geordnet.
perspektivischer Kubus.

Wie ein Raum der von Innen nach Außen
und wieder nach Innen zurück
entsteht:

Architektur-Formel


"Houses"
"House Portiuncula"
    INA LANDT
    Öl auf Leinwand, 375 x 215cm





  "House III"
    INA LANDT
    Öl auf Leinwand, 85 x 75cm








 

  "House V"
    MARKUS LANDT
    Öl auf Leinwand, 118 x 62cm







 "House - room 1"
    MARKUS LANDT
    Bleistiftzeichnung, Entwurfskizze











Die Architektur der Farbe

Von der Farbe im Nahen

Von der Farbe im Fernen

Von der Farbe in der Mitte

Von der Farbe im Runden

Von der Farbe im Eckigen
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 "house - room 2"
    MARKUS LANDT
    Bleistiftzeichnung, Entwurfskizze













 "house - roof 1"
    MARKUS LANDT
    Bleistiftzeichnung, Entwurfskizze














Die räumliche Dimensionen der Farbe


Wie in der Renaissance
stellt die Malerei heute die Raum-Frage.

Jetzt: Von der Linarperspektive zur Farbperspektive.


Wir öffnen die Form, das Bildformat, in dem wir die Geometrien individualisieren.


1. Kongress zur Farb-Raum-Forschung, Worpswede 2015



 "Das Haus als das Bild der Welt"
    MARKUS LANDT
    Bleistiftzeichnung



Der Aufbau einer lebendigen Form durch Farbe. 
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      Manifest:  Eine `Zweite Renaissance´ 
- Der Raum öffnet sich
........................................Wieder wird der Bildraum zum Medium der menschlichen Entfaltung.
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neue Geometrien
erweiterte Geometrien
organische Geometrien 
 

"Waves"

 "Wave"
    INA LANDT
    Öl auf Leinwand, 235 x 185cm, 2011
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 "wave - dynamische Studie"
    INA LANDT
    Bleistiftzeichnung, Entwurfskizze





 "forma libera - dynamische Studie"
    INA LANDT
    Bleistiftzeichnung, Entwurfskizze
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 "Wave"
    INA LANDT
    Öl auf Leinwand, 185 x 130cm, 2012



 
 "Wave"
    MARKUS LANDT
    Öl auf Leinwand, 165 x 165cm

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`Der Raum öffnet sich´. 

Die Erweiterung der Linear- und Zentralperspektive.

Das heißt in der Sprache der Renaissance: der Kreis senkt sich in das Quadrat hinein.
Damit ist der Christus in der Landschaft angekommen. 

Und heute:
aus der gemeinsamen Mitte von Kreis und Quadrat erheben sich neue Geometrien.
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Individuelle Formen werden zum Ausdruck der expandierenden Individualität de Menschen..

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Kritik der Sinne
Kritik des Sehens

Die Farben haben eine sinnliche und sittliche Dimension.
Eine sinnliche Erfahrung
Eine sittliche Erfahrung

Goethes sinnlich - sittliche Farbenlehre

 Farbformen werden zum Ausdruck einer wachsenden Individualität 
- zum Ausdruck einer wachsenden Sinnlichkeit
- zum Ausdruck einer wachsenden Sittlichkeit

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"Expanding Forms"
"Expanding Form V"
    INA LANDT
    Öl auf Leinwand, 185 x 190cm, 2013

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 "expanding form V"
    INA LANDT
    Bleistiftzeichnung, Entwurfskizze









Farbe hat eine sphärische Räumlichkeit.
Wie eine dritte Dimension,
die aber in der Fläche bleibt
- und auch darauf besteht.

Farbe stellt einen wirklichen Raum dar, der über die reine Flächenempfindung hinaus weist.








 "expanding form III"
    INA LANDT
    Bleistiftzeichnung, Entwurfskizze














Die Sinne und die Farben
Zuordnung der zwölf Sinne 
und einer 12-wertigen Farbenreihe

Die Wirkung der leuchtenden Farbe auf das Sehen.

Von der Wirkung der leuchtenden Farbe auf das sehende Auge.



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 "expanding form - wall IV"
    INA LANDT
    Bleistiftzeichnung, Entwurfskizze








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2dimensionale Farb-Flächen expandieren zu freien Formen

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"Organic Cross"
 "Cross Silver III"
   MARKUS LANDT
   Öl auf Leinwand, 195 x 135cm




 "cross - 4 sides"
    INA LANDT
    Bleistiftzeichnung, Entwurfskizze



 "cross - himmelsrichtungen"
    INA LANDT
    Bleistiftzeichnung, Entwurfskizze......
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"Organic Cross VI"
    INA LANDT
    Öl auf Leinwand, 205 x 185cm


Kritik der Sinne // Wir Künstler tun nichts anderes, als diesen Sinn des Sich-Hineinstellens in die Welt zu vollem Bewußtsein zu bringen. Wir entwickeln ihn so, dass das, was wir in unserer Seele empfinden, uns künstlerisch veranlaßt, als Formen in den äußeren Stoff zu gestalten.
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Eine Konzentration auf die elementaren Sinnesreize und Sinneserlebnisse der Farben..
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künstlerische Forschung HEINRICH VOGELER






WERKBUND GESCHICHTE


Werkgruppe 2
 "Dokumentation in Theorie und Praxis"
 
      Neue Formen in der Architektur
       und in der Sinnproduktion.
         am Beispiel von Künstlern des Deutschen Werkbundes, die in der Zeit 1907 - 1927 im Künstlerort Worpswede lebten und arbeiteten:
         Heinrich Vogeler, Leberecht Migge, 
Lucia Moholy-Nagy, Bernhard Hoetger, K.E. Osthaus
Wilhelm Wagenfeld, Bruno Taut, Georg Tappert





Wer ist der Deutsche Werkbund
Einleitungen von Prof. Roland Günter 
/ Vorsitzender Deutscher Werkbund Nordrhein-Westfalen
"Der 1907 gegründete Deutsche Werkbund ist kein Berufsverband, sondern arbeitet konzeptionell und in vielen Pejekten. 
Er wirkt vor allem durch die beruflichen Tätigkeiten seiner Mitglieder: 
mit Stichworten wie Berufs-Ethos, Kreativität und Qualität. 
Zu den Höhepunkten zählt das Bauhaus, das im Geist des Werkbunds und als seine Experimentier-Stätte entstand.
Nach 1945 trug der Werkbund eine ganz neue Darstellung Deutschlands vor - in den Weltausstellungen in Brüssel und Montreal:
Bescheiden, vernünftig, sozial, ästhetisch. 
Der Werkbund ist einer der Hauptakteure in den kreativen 1970er Jahren.
Werkbund-Mitglieder schufen in den 1980ern die IBA in Berlin-Kreuzberg - eine Wende
in der Stadtkultur.
Und in  den 1990ern die IBA im Ruhrgebiet, die mit ihren 120 Projekten die weltweit bislang weitesgehende Maßnahme zur Struktur-Entwicklung einer Region ist.
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WERKBUND GESCHICHTE / NOTIZZEN

- 1925 ist der Werkbund zu Gast in Worpswede / Werkbund-Treffen in Bremen ( siehe Roland werkbund)

- wirtschaftliche Vereinigung Worpsweder Künstler 1925

- 1900 - 1907 / von der Kunstgewerbebewegung zum Deutschen Werkbund

- Georg Tappert 1906 bis 1909 in Worpswede /  1921 Werkbund Vortsandsmitglied
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Künstlerische Forschung
HEINRICH VOGELER
(1872 - 1942)

Heinrich Vogeler ist 1907 ein Gründungsmitglied des Deutschen Werkbunds. Weitere Gründungsmitglieder sind u.A.: Peter Behrens, Theodor Fischer, Hermann Muthesius, 
Henry van de Velde(Direktor der Kunstgewerbeschule Weimar), Harry Graf Kessler(Weimar), Friedrich Naumann(Mitglied des Reichtags, Berlin), Hugo Kükelhaus sen.(Essen), Karl Ernst Osthaus(Hagen, Museum Folkwang).
1901 Insel Verlag 
1905 Bremer Rathaus Güldenkammer
1907 5 Bahnhöfe für die Region
1909 nimmt Heinrich Vogeler an der England-Reise der Deutschen Gartenstadt.Gesellschaft teil. Siedlung Port Sunlight. Er entwirft Arbeiter-Siedlungen und Häuser mit Gärten.
1912 schickt der Werkbund eine Ausstellung auf eine Tournee in den USA. Die Ausstellung zeigt neuartige Aufgabenstellungen: Architekturen für Bahnhöfe, Postgebäude und Warenhäuser. Mit Arbeiten von Heinrich Vogeler, Lovis Corinth, Käthe Kollwitz, Wilhelm Lehmbruck, Max Pechstein, Franz Marc.
1919 Neue Gesellschaft. Heinrich Vogeler öffnet den `Barkenhoff´, um eine neue Gesellschaft unter der Maxime `Freiheit und Frieden´ aufzubauen. Er gestaltet in der folgenden Zeit den Künstler-Hof zum Gesamtkunstwerk  Er gründet die `Gesellschaft für den sozialen Frieden´ und entwickelt bis 1923 in Zuammenarbeit mit Leberecht Migge die `Arbeits- und Siedlerschule Worpswede´ - eine `sozialistische Siedlungsgemeinschaft´.
1923 Heinrich Vogeler übergibt nach dem Scheitern der Künstler-Kommune Barkenhoff in Worpswede den Hof der `Roten Hilfe´. Sie richtet darin ein Erholungsheim für Kinder von politisch Verfolgten ein.  
1926........Barkenhoff-Fresken / Unterschriften-Liste: Albert Einsetin, Heinrich Mann, Käthe Kollwitz.............................................
1927...................................
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neue Formen der Architektur
und Sinnproduktion

Forschungprojekt 1 : Bienenhaus



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Seite / Zukunftsgesellschaft
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Seite / historisches Bienenhaus / Foto von Heinrich Vogeler, Worpswede 1922
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Seite / Rekonstruktions-Zeichnung / Bienenhaus mit Balkon


Rekonstruktionszeichnung Innenraum Bienenhaus



Seite / Das Glück der freien Arbeit

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In der Zeit 1921 bis 1923 besuchten......




 Seite / Menschheits-Bienenstand
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neue Formen der Architektur
und Sinnproduktion

Forschungprojekt 2 :Güldenkammer Bremer Rathaus / Innenarchitektur





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neue Formen der Architektur
und Sinnproduktion

Forschungprojekt 3 :Fünf Bahnhöfe / Architektur und kulturelle Regionalplanung




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Werkgruppe 1
Teil 2 
"NEUE FORMEN DER MALEREI"
Bildnerische Forschung zur Farbperspektive 
und Entwicklung einer neuen Formatsprache der Malerei


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 "Free Forms"

 "Fahrzeug des Neuen"
    INA LANDT
    Öl auf Leinwand, 225 x 185cm, 2013
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"Visionsfischer"
    MARKUS LANDT
    Öl auf Leinwand, 335 x 245cm, 2006




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................"Ein ästhetischer Exkurs der Proportionslehre"


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"Die eigene Portiuncula"
    INA LANDT
    Öl auf Leinwand, 385 x 285cm, 2005

 "Organic square"
    INA LANDT
    Öl auf Leinwand, 245 x 235cm, 2006

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"Paula Modersohn-Becker - Frühgymnastik"
    MARKUS LANDT
    Öl auf Leinwand, 235 x 190cm, 2007

Bild nach einer Skizze und Gedicht von Otto Modersohn 
aus dem Jahr 1905 in Worpswede.
"Mit den Füßen unter der Kommoden

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