LEBERECHT MIGGE Landschafts-Architekt (1881 -1935)
werkbund seit 1919
Biographie: Bereits 1912 war Leberecht Migge dem Deutschen Werkbund beigetreten. Als "Grüngestalter" r verschiedener öffentlicher Parkanlagen entwickelte er eine eigene Sicht von der Rolle und Funktion einer modernen Landschaftsarchitektur. 1920 zieht Migge in den Künstlerort Worpswede. Angezogen von der innovativen Sozial-Kunst Heinrich Vogelers.
Sein `Sonnenhof´ wurde zum Modellprojekt der Alternativ- und Ökologiebewegung.
Ab 1924 gestaltete Leberecht Migge in Zusammenarbeit mit den bekannten Architekten Bruno Taut und Martin Wagner die Grünanlagen der Hufeisensiedlung, Berlin-Britz und der Walssiedlung, Berlin-Zehlendorf.
Mit Ernst May und dem Frankfurter Gartenbaudirektor Max Bromme die Gärten und Grünanlagen der Römerstadt-Siedlung, Frankfurt.
Ein Schwerpunkt Leberecht Migges waren seine sozialreformerischen Bestrebungen, den benachteiligten Bevölkerungsgruppen eine Selbstversorgung zu ermöglichen.
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........................in Aufbau