WERKBUND GESCHICHTE
"Dokumentation in Theorie und Praxis"
Neue Formen in der Architektur
und in der Sinnproduktion.
am Beispiel von Künstlern des
Deutschen Werkbundes, die in der Zeit 1907 - 1927 im Künstlerort Worpswede lebten und arbeiteten:
Heinrich Vogeler, Leberecht Migge,
Lucia Moholy-Nagy, Bernhard Hoetger, K.E. Osthaus
Wilhelm Wagenfeld, Bruno Taut, Georg Tappert
Lucia Moholy-Nagy, Bernhard Hoetger, K.E. Osthaus
Wilhelm Wagenfeld, Bruno Taut, Georg Tappert
Einleitungen von Prof. Roland Günter
/ Vorsitzender Deutscher Werkbund Nordrhein-Westfalen
"Der 1907 gegründete Deutsche Werkbund ist kein Berufsverband, sondern arbeitet konzeptionell und in vielen Pejekten.
Er wirkt vor allem durch die beruflichen Tätigkeiten seiner Mitglieder:
mit Stichworten wie Berufs-Ethos, Kreativität und Qualität.
Zu den Höhepunkten zählt das Bauhaus, das im Geist des Werkbunds und als seine Experimentier-Stätte entstand.
Nach 1945 trug der Werkbund eine ganz neue Darstellung Deutschlands vor - in den Weltausstellungen in Brüssel und Montreal:
Bescheiden, vernünftig, sozial, ästhetisch.
Der Werkbund ist einer der Hauptakteure in den kreativen 1970er Jahren.
Werkbund-Mitglieder schufen in den 1980ern die IBA in Berlin-Kreuzberg - eine Wende
in der Stadtkultur.
Und in den 1990ern die IBA im Ruhrgebiet, die mit ihren 120 Projekten die weltweit bislang weitesgehende Maßnahme zur Struktur-Entwicklung einer Region ist.
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WERKBUND GESCHICHTE / NOTIZZEN
- 1925 ist der Werkbund zu Gast in Worpswede / Werkbund-Treffen in Bremen ( siehe Roland werkbund)
- wirtschaftliche Vereinigung Worpsweder Künstler 1925
- 1900 - 1907 / von der Kunstgewerbebewegung zum Deutschen Werkbund
- Georg Tappert 1906 bis 1909 in Worpswede / 1921 Werkbund Vortsandsmitglied
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Künstlerische Forschung
HEINRICH VOGELER
(1872 - 1942)
Heinrich Vogeler ist 1907 ein Gründungsmitglied des Deutschen Werkbunds. Weitere Gründungsmitglieder sind u.A.: Peter Behrens, Theodor Fischer, Hermann Muthesius,
Henry van de Velde(Direktor der Kunstgewerbeschule Weimar), Harry Graf Kessler(Weimar), Friedrich Naumann(Mitglied des Reichtags, Berlin), Hugo Kükelhaus sen.(Essen), Karl Ernst Osthaus(Hagen, Museum Folkwang).
1901 Insel Verlag
1905 Bremer Rathaus Güldenkammer
1907 5 Bahnhöfe für die Region
1909 nimmt Heinrich Vogeler an der England-Reise der Deutschen Gartenstadt.Gesellschaft teil. Siedlung Port Sunlight. Er entwirft Arbeiter-Siedlungen und Häuser mit Gärten.
1912 schickt der Werkbund eine Ausstellung auf eine Tournee in den USA. Die Ausstellung zeigt neuartige Aufgabenstellungen: Architekturen für Bahnhöfe, Postgebäude und Warenhäuser. Mit Arbeiten von Heinrich Vogeler, Lovis Corinth, Käthe Kollwitz, Wilhelm Lehmbruck, Max Pechstein, Franz Marc.
1919 Neue Gesellschaft. Heinrich Vogeler öffnet den `Barkenhoff´, um eine neue Gesellschaft unter der Maxime `Freiheit und Frieden´ aufzubauen. Er gestaltet in der folgenden Zeit den Künstler-Hof zum Gesamtkunstwerk Er gründet die `Gesellschaft für den sozialen Frieden´ und entwickelt bis 1923 in Zuammenarbeit mit Leberecht Migge die `Arbeits- und Siedlerschule Worpswede´ - eine `sozialistische Siedlungsgemeinschaft´.
1923 Heinrich Vogeler übergibt nach dem Scheitern der Künstler-Kommune Barkenhoff in Worpswede den Hof der `Roten Hilfe´. Sie richtet darin ein Erholungsheim für Kinder von politisch Verfolgten ein.
1926........Barkenhoff-Fresken / Unterschriften-Liste: Albert Einsetin, Heinrich Mann, Käthe Kollwitz.............................................
1927...................................
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neue Formen der Architektur
und Sinnproduktion
Forschungprojekt 1 : Bienenhaus
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Seite / Zukunftsgesellschaft
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Seite / historisches Bienenhaus / Foto von Heinrich Vogeler, Worpswede 1922
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...............................................................Rekonstruktionszeichnung Innenraum Bienenhaus
Seite / Das Glück der freien Arbeit

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In der Zeit 1921 bis 1923 besuchten......
Seite / Menschheits-Bienenstand
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neue Formen der Architektur
und Sinnproduktion
Forschungprojekt 2 :Güldenkammer Bremer Rathaus / Innenarchitektur
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neue Formen der Architektur
und Sinnproduktion
Forschungprojekt 3 :Fünf Bahnhöfe / Architektur und kulturelle Regionalplanung
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